Neue Mitglieder: Dr. Sinja Kollmann und Dr. Sebastian Schmidt

Wir freuen uns, die Fachvertreterin und den Fachvertreter des pensionierten Universitätsprofessors Dr. Rainer Heurung Dr. Sinja Kollmann und Dr. Sebastian Schmidt nun zu unseren Mitgliedern zählen zu können. Der große Themenbereich der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre wird von beiden Lehrbeauftragten in diversen Studiengängen unterrichtet und die Expertise steht auch den Mitgliedern des ZDW bspw. durch Gutachten oder Einschätzungen zu steuerlichen Themen zur Verfügung.

Save the Date: „Südwestfalen Digital – Innovationen für den Mittelstand“ am 07. Oktober 2021

Am 07. Oktober 2021 wird einem zweijährigen Turnus entsprechend die nächste Südwestfalen Digital (SWD) stattfinden.

Die SWD ist eine Tagungsreihe des Siegener Mittelstandsinstituts (SMI) und des Zentrums für die Digitalisierung der Wirtschaft (ZDW). Ziel der Veranstaltung ist es, eine Plattform zum Austausch über digitale Themen zu bieten sowie die hiesige Wirtschaft enger mit der Universität Siegen zu verknüpfen.

 Zur Veranstaltungshomepage der SWD gelangen Sie hier. 

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung abhängig von der Situation am 07. Oktober 2021 entweder in Präsenz oder digital stattfinden wird. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Neues Mitglied: KLEIN Anlagenbau AG

Das ZDW freut sich, ein neues Mitglied begrüßen zu dürfen. Das Unternehmen KLEIN Anlagenbau AG aus Freudenberg ist Silbermitglied geworden und möchte aktiv im ZDW mitwirken.

Die KLEIN Anlagenbau AG zeichnet sich durch jahrzehntelange Erfahrung und Kompetenz auf dem Gebiet der pneumatischen Förderanlagen, der Gießereiausrüstung und der Besandungstechnik für Schienenfahrzeuge aus.

Als international tätiger Systemlieferant bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Komplettlösungen von der Planung bis zum After-Sales-Service.

Zu unserem langjährigen Kundenstamm gehören die Global Player der Automobilindustrie, der Schüttgutbranche und des Bahnsektors.

Für ein breites Spektrum an Schüttgütern und Sanden bieten wir verschiedene pneumatische Förderanlagen an. Insbesondere der von uns entwickelte pneumatische Förderer SP-HL zeichnet sich durch wesentliche Energieeinsparungen, geringen Verschleiß sowie höhere Transportleistungen aus.

Für Gießereien bietet unser Produktportfolio Anlagen zur Sand-, Bindemittel- und Additivdosierung sowie zur Kernsandaufbereitung und -verteilung. Unser Kernsandmischer STATORMIX erfüllt alle Anforderungen in einer modernen Kernfertigung. 

Im Bahnverkehr gelten hohe Sicherheitsanforderungen. Durch schnell und gezielt gestreute Bremssandmengen zwischen Rad und Schiene sorgen wir mit unserem Sandstreusystem BURAN® für kürzeste Bremswege.

Mit unseren vollautomatischen Besandungsanlagen fördern wir den Bremssand staubfrei in die Schienenfahrzeuge. Sowohl unsere fest installierten Anlagen kleinSAND.max und BSS2 als auch unsere Besandungsfahrzeuge SANDfloh zeichnen sich durch geringen Wartungsaufwand, lange Lebensdauer und ergonomisches Handling aus. Wie bei einer Pkw-Tankstelle schaltet die Anlage automatisch ab.

Den wachsenden Ansprüchen der Märkte entsprechend wird in der eigenen Entwicklungsabteilung kontinuierlich an neuen Produkten und innovativen Anlagenkonzepten gearbeitet. So wurde das patentierte CLUSTREG®-Verfahren zum Regenerieren von Altsand entwickelt.

Mit kompromissloser Orientierung an Qualität und Service stehen wir Ihnen als kompetenter und zuverlässiger Partner zur Seite. Dies dokumentieren wir auch durch unsere Zertifikate im Qualitätsmanagement. Engagiert setzt sich unser Team aus hochqualifizierten und motivierten Mitarbeitern immer für die optimale Lösung ein. Der Einsatz modernster 3D-CAD-Technik spiegelt die hohen Anforderungen an Konstruktion und Entwicklung wider. Unser gesamtes Projektmanagement wird lückenlos über ein ERP-System abgebildet.

Anlagen von KLEIN genießen Weltruf.

Das ZDW unter neuer Geschäftsführung

Sehr geehrte Mitglieder des ZDW,

wie Sie sicherlich mitbekommen haben, oder es auf diesem Wege werden, hat die ZDW Südwestfalen GmbH eine neue Geschäftsführung. Unser langjähriger Geschäftsführer Dr. Martin Stein ist zu Anfang Oktober zurückgetreten und hat die Aufgaben an uns übertragen. Wir danken Dr. Martin Stein recht herzlichen für sein Engagement bei der Etablierung eines so wirksamen Instruments, wenn es um die Vernetzung, Digitalisierung und Wirtschaftsförderung in der Region Südwestfalen geht.

Nachdem nun die formale Übergabe abgeschlossen ist und wir bereit sind, die Arbeiten weiterzuführen und mit Ihnen in Zukunft weiterzuentwickeln, möchten wir Sie natürlich kennenlernen. Wir würden uns deshalb freuen, wenn wir die Möglichkeit bekommen, uns bei Ihnen persönlich vorzustellen. Wir verstehen, dass in der jetzigen Situation des zweiten Lockdowns ein Besuch vor Ort nur unter Voraussetzungen zu gewährleisten ist, daher sprechen wir mit Ihnen gerne einen möglichen Zeitraum und Rahmen ab, in dem ein Besuch bei Ihnen möglich ist.

Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an gf@zentrum-digitalisierung.de oder rufen Sie uns an, um den Termin abzusprechen.

Wir danken abschließend für Ihr Vertrauen in uns, die Arbeit des ZDW und die Mitglieder untereinander, und verbleiben mit freundlichen Grüßen,

Marc Gerbracht und Nico Vitt

Gut unterwegs in der Pandemie

Zentrum für die Digitalisierung der Wirtschaft zieht positive Jahresbilanz

Nahezu alle Zahlen entwickelten sich positiv: Der Jahresabschluss verzeichnete einen fünfstelligen Überschuss, über 80 Unternehmensbesuche fanden statt und neue Mitgliedsunternehmen unterschiedlicher Branchen traten dem Unternehmen bei. Besonders dynamisch entwickelte sich die Netzwerkplattform, auf der sich binnen Jahresfrist die Anzahl der Mitglieder auf über 400 Mitglieder nahezu verdoppeln konnte. „Wir freuen uns sehr über die weiterhin große Nachfrage, das zeigt, dass die Unternehmen in Südwestfalen beim Thema Digitalisierung zusammenarbeiten wollen“, erklärte Dr. Martin Stein, Geschäftsführer des ZDW. Aktuell gebe es die Nachfrage, weitere Elemente auf der Plattform zu integrieren.

Die Plattform ist als Ergänzung zur Digital Scouts Workshop-Reihe entstanden. Dabei werden Mitarbeiter von kleinen und mittleren Unternehmen fit für die Digitalisierung gemacht. Dafür arbeitet das ZDW mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Siegen zusammen. An der Workshop-Reihe sind auch die Industrie- und Handelskammer Siegen, die Regionalagentur der Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe, die Arbeitgeberverbände Siegen-Wittgenstein und die Kreishandwerkerschaft Westfalen-Süd beteiligt.

Auch darüber hinaus fiel das vergangene Jahr positiv aus: Das neu Veranstaltungsformat „Südwestfalen.digital“ in der Siegerlandhalle hat gegriffen und wird nun weiter etabliert. Ferner wurde die Regionale angeführt, bei der man bis zur Förderfähigkeit des AID-Projekts gelangt ist. Hierbei geht es um die weitere Verstetigung der Digitalisierungsinitiativen innerhalb eines Digitalisierungs-Campus. „Das ehrgeizige Projekt dient auch als Beispiel für die Unternehmen in der Region, um zu zeigen, welche Entwicklungsmöglichkeiten sich für die Region bieten“, sagte Dr. Christian Stoffers, Co-Vorstandsvorsitzender des ZDW. Gleichzeitig gibt er etwas Wasser in den Wein, als er feststellte, dass die Corona-Pandemie hier die Gesamtplanung durcheinandergewirbelt hat und die Förderung noch nicht abschließend beschieden sei. Weiter auf den Weg gebracht werden konnte ein neues Jointventure, das im Herbst gemeinsam mit dem Institut für Sozio-Informatik gegründet wird. „Aus Sicht der Mitglieder ist es wichtig, dass sich gerade unter Pandemie-Bedingungen das ZDW besonders agil zeige und neue Felder des Engagements erschließt“, so Stoffers weiter.

Haben Sie Interesse Mitglied im ZDW Südwestfalen zu werden oder haben Sie Fragen zu unseren Aktivitäten?

Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

Zuschlag für Regionale 2025-Projekt

Elf Projekte haben für das Strukturförderprogramm „REGIONALE 2025“ den ersten von insgesamt drei Sternen erhalten. Eins davon steht unter der Federführung des ZDW: Das „Institut für Mensch-Technik-Interaktion zur Unterstützung digitalisierter Arbeit (AID)“ mit dem Standort Siegen soll den digitalen Wirtschaftsstandort Siegen-Wittgenstein bzw. Südwestfalen stärken. Vorhandene Akteure und bestehende Forschungsarbeiten und –projekte, die sich mit der Digitalisierung der Arbeitswelt beschäftigen, sollen gebündelt werden, um die digitale Transformation in regionalen Unternehmen sozial, ökologisch und ökonomisch zu gestalten. Südwestfalen soll somit ein Standort qualifizierter Facharbeit werden.

Treffen Arbeitskreis Wissensmanagement und Siegener Hackathon

Am 29.01.2019 findet das erste Treffen eines Arbeitskreises zum Thema “Wissensmanagement” statt. Wie kann Wissen in einem Unternehmen oder einer Organisation langfristig gespeichert und geteilt werden? Die Digitalisierung kann dabei helfen, dass Wissen nicht verloren geht und später wiederverwendet werden kann. Interessierte Unternehmen können sich hier informieren und anmelden.

Das ZDW unterstützt zudem die vom 24.-27.02.19 stattfindende Wirtschaftsinformatik-Konferenz in Siegen mit über 800 Teilnehmern. Für den vom 22. bis 23.02.19 stattfindenden  Hackathon WI 2019 können sich Teams mit 3-4 Personen anmelden. In 24 Stunden können die Teilnehmer ihr Können beim Konzepten, Analysieren und Designen zum Thema Datenerfassung, -verarbeitung und -schutz unter Beweis stellen. Es gibt 1000 € Preisgeld zu gewinnen – mitmachen lohnt sich!

Kompetenzplattform und neue Projekte

Das ZDW hat den “Kompetenzatlas” als neue Plattform für Unternehmen aus Südwestfalen etabliert. Er dient dem Austausch und der regionalen Vernetzung zum Thema Digitalisierung. Interessierte können sich registrieren und als Teil des Netzwerks von mittlerweile über 140 Mitgliedern davon profitieren. Dort kann man sich sogenannten Spaces anschließen, um sich über spezielle Themen, wie IT-Sicherheit und Datenschutz, Digitale Tiefenbohrung oder Zukunft der Pflege zu informieren und auszutauschen. Die Plattform ist aus den “Digital Scouts” entstanden.

Zudem begleitet das ZDW vom Land NRW und der EU geförderte Projekte. Dabei geht es z.B. um Energieeinsparung durch Vernetzung von Produktionsanlagen. Mit einem anderen Projekt, genannt “Rendezfood”, sollen Kunden des Einzelhandels per Chat-App gezielter angesprochen und gebunden werden.

siehe auch Artikel aus Westfalenpost vom 14.12.2018 und Siegener Zeitung vom 04.01.2019

INFOVERANSTALTUNG DER “DIGITAL SCOUTS”

Am 05.12.2018 findet eine Informationsveranstaltung mit Impulsvorträgen zur zweiten Workshopreihe der “Digital Scouts” statt.

Ziel der “Digital Scouts” ist es Mitarbeiter/-innen aus kleinen und mittleren Unternehmen durch praktische Übungen fit für die Digitalisierung in ihrem Unternehmen zu machen. Nötige Impulse werden gesetzt und Kompetenzen vermittelt, um digitale Strategien für den eigenen Betrieb entwickeln zu können.

Projektpartner sind das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Siegen, die Industrie- und Handelskammer Siegen, die Regionalagentur der Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe, die Arbeitgeberverbände Siegen-Wittgenstein und die Kreishandwerkerschaft Westfalen-Süd.

Datum: 05.12.2018
Zeit: 15:00 -17.00 Uhr
Ort: IHK Siegen, Bernhard-Weiss-Saal, Koblenzer Str. 121, 57072 Siegen
Kostenfrei

Den detaillierten Programmablauf sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum) oder hier (IHK Siegen).

ENGE ZUSAMMENARBEIT MIT KREIS SIEGEN-WITTGENSTEIN

Digitalisierung in Siegen-Wittgenstein stärken – Regiestelle des Kreises und Zentrum für Digitalisierung arbeiten Hand in Hand

Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist ein Megatrend der nächsten Jahre. Der Kreis Siegen-Wittgenstein will die enormen Chancen des digitalen Wandels für die Region nutzen und geht dafür neue Wege: Die – auf Basis des Regionalen Entwicklungskonzepts – neu geschaffene „Regiestelle Digitalisierung und Arbeitswelten“ arbeitet seit Oktober eng mit dem „Zentrum für die Digitalisierung der Wirtschaft Südwestfalen“ (ZDW) zusammen. Damit bilden sie eine gemeinsame Plattform für Unternehmen und deren Beschäftigte in der Region.

Die Kooperation soll die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fördern, den gesellschaftlichen Dialog zu Themen der Digitalisierung und den Prozess der Digitalisierung im Rahmen der Regionalen 2025 unterstützen und begleiten. Dabei arbeiten Regiestelle und Zentrum für Digitalisierung eng mit dem Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0 der Universität Siegen zusammen. „Diese Kooperation trägt dazu bei, zusätzliche Wertschöpfungsfelder der Digitalisierung in der Region zu erschließen“, ist Landrat Andreas Müller überzeugt.
Mehr Effizienz und höhere Flexibilität fördern höhere Produktivität

Für den Landrat ist die Digitalisierung ein zentrales Politikfeld im Rahmen seiner Bemühungen, Siegen-Wittgenstein für die Herausforderungen der Zukunft hervorragend aufzustellen: „Der Einfluss der Digitalisierung ist bereits jetzt in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft und des täglichen Lebens spürbar. In den Unternehmen führt sie zu mehr Effizienz und höherer Flexibilität und damit zu höherer Produktivität“, so der Landrat: „Wir sind die Industrieregion Nummer 1 in NRW. Das wollen wir auch bleiben. Hierbei wird die Digitalisierung eine entscheidende Rolle spielen. Sie bietet unseren Unternehmen vielfältige neue Chancen im weltweiten Wettbewerb.“

Auch Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigten im Blick haben

Dabei ist dem Landrat außerordentlich wichtig, bei allen anstehenden Innovationen immer auch die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigten im Blick zu haben. Deren Chancen aber auch die Herausforderungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für ihn von hoher Bedeutung. Daher soll die Wirtschaftsförderung des Kreises hier eine aktive Rolle übernehmen. „Viele Regionale Unternehmen sind Weltmarktführer gerade wegen der Fachkenntnisse ihrer Beschäftigten. Durch die Digitalisierung können die Kompetenzen weiter ausgebaut und so die Innovationskraft der Region nachhaltig gesichert werden“, pflichtet ihm ZDW-Geschäftsführer Dr. Martin Stein bei. Über die Kooperation wolle man verstärkt passgenaue Lösungen für die heimische Wirtschaft entwickeln und umsetzen. „Die Digitalisierung ermöglicht neue Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodelle, die von allen Unternehmen, vom Handwerksbetrieb bis zum Hidden Champion, in neue Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden können“, meint Dr. Christian Stoffers, Co-Vorstandsvorsitzender des Zentrum für die Digitalisierung der Wirtschaft Südwestfalen.

Vermittler zwischen Forschung und Praxis

Der Dezernent für Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung des Kreises, Arno Wied, sieht in der Kooperation von ZDW, das von Unternehmen getragen wird, die ideale Plattform, Industrie 4.0-Strategien voranzubringen: „Die Forschung entwickelt praxisorientierte Technologien, die gerade heimischen Unternehmen großen Nutzen bringen, nicht viel kosten und gleichzeitig für jedermann verständlich sind.“ Alle Beteiligten sehen das Potenzial der Kooperation von Forschung und Unternehmen. „Um dieses Potenzial tatsächlich auch nutzbar zu machen, brauchen wir so etwas wie einen Vermittler zwischen Forschung und Praxis“, erläutert Arno Wied. Das ZDW nehme hier eine Schnittstellenfunktion ein und mache Industrie 4.0 und die Digitalisierung in der Produktion für kleine und mittlere Unternehmen anschaulich und greifbar.

Wettbewerbsfähigkeit heimischer Unternehmen weiter steigern

„Wir werden gemeinsam mit der Regiestelle des Kreises dazu beitragen, Unternehmen und deren Beschäftigten in Informationsveranstaltungen und Werkstattgesprächen zu unterstützen, ihren Betrieb im Zeitalter der Digitalisierung mit Industrie 4.0-Technologien praxisorientiert weiterzuentwickeln“, so Dr. Christian Stoffers. Er ist sich sicher, dass sich innerhalb der Kooperation eine unbürokratische Kombination aus technologischer Expertise und Erfahrung im Transfer entstehen wird: „Die Digitalisierung verbessert die Vernetzung der vielen kleinen und mittleren Unternehmen, die es in Südwestfalen gibt, untereinander und auch zwischen ihnen und Transferexperten. Das wird die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe auf dem Markt weiter steigern und ihnen neue Chancen für mehr Wachstum und Beschäftigung eröffnen.“

Aus der Pressemitteilung des Kreises Siegen-Wittgenstein vom 14.11.2018